Die REMa Hausverwaltung gGmbH hat Ihnen Wichtiges und FAQs hier zusammengestellt

Rauchwarnmelder- Pflicht gem. Art 46/4 Bayerische Bauordnung

  • In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.
  • Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandgeruch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.
  • Die Eigentümer von Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten.
  • Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt die Verpflichtung selbst.

 

Brandschutz

In Garagen

 Nach Art. 2 Abs. 8 Bayer. Bauordnung (BayBO) sind Garagen Gebäude oder Gebäudeteile zum Abstellen von Kraftfahrzeugen. Eine andere Nutzung, z.B. als Lagerfläche ist von der Bauordnung nicht vorgesehen. Eine unzulässige Lagernutzung in Garagen kann im Brandfall die Brandbekämpfung enorm erschweren und zu deutlich höheren Schäden führen.
Für die Aufbewahrung von brennbaren Gegenständen in Garagen - im Besonderen in ober- und unterirdischen Garagengeschossen von Sammelgaragen - ist nach § 17 Abs. 4 der Verordnung über den Bau und Betrieb von Garagen sowie über die Zahl der notwendigen Stellplätze vom 30.11.1993, zuletzt geändert am 01.08.2009 (GaStellV) folgendes zu beachten:
In Mittel- und Großgaragen, das sind Garagen mit mehr als 100 m² Nutzfläche, dürfen brennbare Stoffe außerhalb von Kraftfahrzeugen nur in unerheblichen Mengen aufbewahrt werden. Im Regelfall ist hier die Lagerung von brennbaren Stoffen, die im Zusammenhang mit der Einstellung eines Kraftfahrzeuges stehen, in geringem Umfang unbedenklich. So sind z.B. die Aufbewahrung von einem Satz Autoreifen als Wechselgarnituren eingestellter Kraftfahrzeuge (Winter- oder Sommerreifen), kleinere Behälter aus brennbarem Material zur Unterbringung von Reparaturwerkzeug für Autos oder einzelne Regalböden zur Aufbewahrung von sonstigem Autozubehör möglich. Ebenso bestehen in brandschutzfachlicher Hinsicht keine Bedenken gegen das Abstellen von Fahrrädern.
 

In Treppenhäusern

  • Treppenhäuser müssen frei passierbar sein. Es sind Fluchtwege für die Bewohner und Zugangswege für Rettungsdienste und Feuerwehr.
  • Löscheinrichtungen müssen frei zugänglich sein und jederzeit in Betrieb genommen werden können.
  • Ausgänge, Treppenhäuser, Zwischenpodeste und Liftvorplätze dürfen nicht mit brennbaren Materialien, Hausrat, Kinderwagen, Pflanzen usw. verstellt sein.
  • Altpapier, Brennholz, Gasflaschen usw. dürfen nicht im Treppenhaus gelagert werden.
  • Brennbare Wand- und Deckenverkleidungen dürfen nicht im Treppenhaus angebracht werden.
  • Alle Türen sollten geschlossen sein.

  • Spendenkonto

    Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg e.V. IBAN: DE75 7002 0500 0007 8355 00 BIC: BFSWDE33MUE

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